5:2 Diät

5:2 Diät

 

Die 5:2 Diät verspricht nach vier Wochen sichtbare Erfolge. Wobei diese Diätsform eigentlich keine Diät ist sondern eine Fastenform – Kurzzeitfasten.

 

Wie funktioniert die 5:2 Diät?

 

Diese Form der Diät ist eigentlich recht simple, an fünf Tagen in der Woche darf normal gegessen werden – also seinen Bedarf entsprechend und an zwei Tagen wird quasi gefastet. An den Fastentagen sollen Frauen nicht mehr wie 500 kcal und Männer nicht mehr wie 600 kcal zu sich nehmen.

Die Fastentage können beliebig über die Woche verteilt werden, wichtig ist nur, dass diese nicht direkt hintereinander liegen sollten, damit der Körper nicht auf Sparflamme schaltet.

Das intermittierende Fasten (unterbrechendes Fasten), soll in erster Linie den Stoffwechsel und die Bauchspeicheldrüse trainieren, indem dem Körper Kohlenhydrate und vorallem Zucker vorenthalten werden. Der Appetit wird dabei gemindert. Des weiteren soll es vor Erkrankungen wie Krebs, Demez, Bluthochdruck, Diabetes schützen  und senkt die Cholesterinwerte. Der nette Nebeneffekt dabei ist die Gewichtsabnahme.

Das alles hört sich recht vielversprechend und einfach an. Aber die ersten Fastentage benötigen viel Druchhaltevermögen. Aber da wir Gewohnheitstiere sind, gewöhnt sich der Körper recht schnell daran. Lernt dadurch auf das Essen zu warten und stattdessen an die vorhanden Fettpolster zu gehen.

An den Fastentagen sind wir gezwungen, auf Grund der geringen Kalorienmenge, uns mit dem Lebensmitteln zu beschäftigen und bekommen ein Bewusstsein dafür was wir überhaupt in uns reinstopfen.

 

Fastentag – Was kann ich noch essen?

 

tea-556777_1920

Bei 500 Kalorien am Tag bleibt einen nicht viel Auswahl, das sollte gut durchdacht sein. Nahrungsmittel die gut dafür geeignet sind, sind Ballaststoffe und Proteine, denn diese haben nicht viele kcal. Kohlenhydrate sollten besser an den Fastentagen weggelassen werden, da sie auch unter anderen nicht so lange sättigen.

Geeignt sind Gemüsesorten, Fisch, mageres weißes Fleisch  und diverse Obstsorten wie Beeren. Dabei darf das Trinken nicht vergessen, wie Wasser und Teesorten. Denn warme Tee’s wirken sättigend und sind auch noch gesund.

Unterstützen Sie das Ganze mit etwas Bewegung.

 

 


Leene

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.